Mit ‘Deutsches Weininstitut’ getaggte Artikel

Höhepunkte der Weinkultur entdecken

Freitag, 16. April 2010

Das Deutsche Weininstitut (DWI) zeichnet in diesem Jahr erstmals die  “Höhepunkte der Weinkultur” in den deutschen Weinbauregionen aus. Dabei handelt es sich um besondere Orte, die die Geschichte und Tradition des Weinbaus, die Leistungen der Weinwirtschaft und das Kulturgut Wein dokumentieren. Der Startschuss des Projektes fiel  in Mainz auf den Kupferbergterrassen mit der Bekanntgabe der ersten 13 weinkulturellen Höhepunkte aus jeweils einem Weinbaugebiet, weitere folgen noch in diesem Jahr.

Neue Standards für Weinwerbung in Europa

Dienstag, 30. März 2010

Wie das Deutsche Weininstitut berichtet, hat die europäische Weinbranche neue Standards für die kommerzielle Kommunikation für Wein definiert. Diese richtet sich unmissverständlich gegen einen übermäßigen oder missbräuchlichen Konsum von Wein beziehungsweise Sekt.

In elf Punkten verpflichten sich die europäischen Unternehmen unter anderem dazu, dass durch kommerzielle Kommunikation Kinder oder Jugendliche nicht zum Trinken von Wein aufgefordert oder animiert werden dürfen. Es darf auch nicht der Eindruck erweckt werden, dass ein niedriger Alkoholgehalt von Wein missbräuchlichen Konsum verhindere oder dass Wein­konsum zur gesellschaftlichen Akzeptanz oder zum sozialen Erfolg nötig sei. Selbstverständlich ist auch jede werbliche Verbindung zum Weinkonsum im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz und während der Schwangerschaft untersagt.

Weinumsatz in Deutschland weiter gestiegen

Freitag, 19. Februar 2010

Laut der Nachrichtenagentur ddp teilte das Deutsche Weininstitut (DWI) gestern mit, dass der Umsatz der Weinbranche trotz Wirtschaftskrise im letzten Jahr leicht gestiegen ist. Obwohl der Mengenabsatz an Flaschen um 1,5% zurückgegangen ist, stieg der Umsatz leicht um 1,2%.

Dabei ging jedoch der Umsatz deutscher Weine um 4,5% überproportional zurück. Trotzdem stehen diese Weine bei den Deutschen noch an erster Stelle mit einem Marktanteil von sagenhaften 54%. Die Plätze zwei und drei nehmen Frankreich und Italien ein, die beide etwa 13% des Umsatzes ausmachen. Den vierten Platz belegt Spanien mit 5%.

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