Mit ‘Rheinland-Pfalz’ getaggte Artikel

Kooperation “Discover the taste of Germany”

Dienstag, 17. Januar 2012

DZT und DWI bewerben gemeinsam Wein, Kultur und Genuss in Deutschland

 Erstmals wurde zwischen der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) und dem Deutschen Weininstitut (DWI) ein Kooperationsvertrag zur Bewerbung von Wein, Kultur und Genuss im Reiseland Deutschland geschlossen. Meilensteine der Kampagne wurden am Dientag, den 17. Januar 2012, in Mainz vorgestellt.
 

Mit dem Claim “Discover the taste of Germany” bewerben DZT, DWI und die regionalen Partner das Thema “Weinkultur und Natur – Lebensfreude und Genuss” weltweit, um Deutschlands Image als herausragendes Reiseziel für Kulinarik noch weiter auszubauen und zusätzliche Reisen in die einzigartigen Weinregionen zu initiieren. Regionaler Partner ist Rheinland Pfalz Tourismus GmbH.

Guter Jahrgang 2011 erwartet

Dienstag, 13. September 2011

Nachtfrost, Starkregen und Hagelschäden – die Wetterkapriolen der vergangenen Monate haben den Winzern in Rheinland-Pfalz und auch den übrigen deutschen Weinanbaugebieten zu schaffen gemacht. Dennoch reift nach Einschätzung von Experten auf den Weinbergen ein sehr guter Jahrgang heran.
Entscheidend ist nun das Wetter in den nächsten Wochen, wie Ernst Büscher vom Deutschen Weininstitut in Mainz sagte. Wichtig sei vor allem, dass es keine weiteren starken Schauer mehr gebe. «Wenn es jetzt trocken bleibt, dann wird es ein hervorragender Jahrgang», sagte auch der Weinexperte vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz, Jürgen Oberhofer.
Die Haupt-Weinlese in Rheinland-Pfalz beginnt Büscher zufolge in diesen Tagen. Zunächst seien Sorten wie Ortega und Müller-Thurgau an der Reihe, die späteren – darunter der Riesling – folgten voraussichtlich ab Ende September. Die Pflücksaison beginnt damit laut Büscher etwa zwei Wochen früher als im Schnitt der vergangenen Jahre. Schon die Lese der ersten Spezialsorten hatte Anfang August und damit ungewöhnlich früh begonnen.
In Rheinhessen hat die Lese ebenfalls begonnen. Auch hier waren nach den Frösten im Mai und einem Sommer mit Hagelschäden und extremen Niederschlägen keine guten Voraussetzungen für einen Top-Jahrgang gegeben. Die Prognosen waren eher pessimistisch, doch seit Erntebeginn hat sich in Rheinhessen die Stimmung ein wenig gehoben. Durch das viele Wasser im August sind die Trauben voll und prall und ergeben dementsprechend viel Saft. D.h. in den Bereichen, die nicht von Hagel und Frost betroffen waren, gibt es gute bis sehr gute Mengen. Das lässt hoffen, dass die entsandenen Schäden teilweise kompensiert werden können.

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt Winzer

Montag, 09. Mai 2011

Das Land Rheinland-Pfalz wird den Winzern, die aufgrund des Spätfrost in der vergangenen Woche, teilweise mit erheblichen Ernteausfällen rechnen  müssen unter die Arme greifen. Folgende Meldung ging jetzt beim Landwirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz raus:
“Weinbauminister Hendrik Hering hat ein Hilfsprogramm für die von Spätfrost betroffenen Weinbaubetriebe aufgelegt. „Die Winzer müssen teils erhebliche Ernteeinbußen befürchten, deren Folgen wir mit zusätzlichen Liquiditätshilfen, einem erleichterten Zugang zu Umstrukturierungsmaßnahmen und schneller Beratung mildern wollen“, sagte Hering in Mainz. Mit jeweils mehreren tausend Hektar am stärksten betroffen von den Spätfrösten der vergangenen Tage sind bislang die Anbaugebiete Rheinhessen und Pfalz. Schäden werden auch von der Nahe gemeldet.
„In dieser Situation sind schnelle Hilfsangebote, die vor allem die Liquidität der betroffenen Betriebe stützen, erforderlich“, so der Minister. Das Land bietet den betroffenen Weinbaubetrieben eine zusätzliche Liquiditätshilfe an, indem die zinsgünstigen Kredite der Landwirtschaftlichen Rentenbank (Frankfurt) um einen weiteren Prozentpunkt verbilligt werden.
Als weiterer Eckpunkt der Soforthilfe werden die Umstrukturierungsmaßnahmen im Rahmen der EU-Weinmarktordnung auch im Jahr 2011 mit erleichtertem Zugang und schneller Abwicklung der Antrags- und Bewilligungsverfahren für die betroffenen Weinbaubetriebe angeboten […]“